Eine Katze, die an Haus und Hof gewöhnt ist, eine gute Mäusefängerin noch obendrein, wird sicher ihren Platz bekommen.
Ein Hund, der für seinen Menschen ein treuer Begleiter ist, ihn vor Gefahren warnt oder den Hof beschützt, ist immer willkommen. Hunde können uns in bestimmten Situationen helfen.
Auch Pferde dienen uns. Als Arbeitstiere, zur Unterhaltung, für den Sport und manchmal (leider) nur für`s eigene Ego.
Mit Tieren kann man eine Allianz eingehen. Sie können uns behilflich sein. Einige von ihnen bringen ihre nutzbringenden Eigenschaften für uns Menschen von Natur aus mit. Mit einigen anderen muß man üben.
Diese Ausbildung sollte dann im Sinn des Tieres liegen.
Wir praktizieren eine absolut gewaltfreie Ausbildung bei den Tieren.
Bei uns gibt es keinen Leinenruck für die Hunde, damit sie evt. gehorchen. Und sollte Katerchen Filou tatsächlich noch einmal eine Pfütze außerhalb seines Katzenklo´s machen - er wird garantiert nicht mit seiner Nase da hinein gedrückt.
Und Sina, die Haffistute bekommt statt groben Umgang als erstes ein wenig Unterricht im Fach "Vertrauensbildung".
Starkzwangmittel wie z.B. Kettenwürger -oder gar Stachelhalsbänder und andere Gewaltanwendungen gehören nicht zu einer seriösen Ausbildung.
Wenn man das Lernverhalten der Hunde tatsächlich kennt, benötigt man nicht solche "menschlichen Erfindungen", um einen Hund im Zaum zu Halten oder gefügig zu machen.