Lämmchen!

Am 16.1.2012 + 02.02.2012 haben wir den ersten Schafsnachwuchs bekommen.

Es sind ein kleiner Bock und ein Mädel.

Sie werden mit 100 Tagen abgegeben, getauscht oder verkauft.

Das Böckchen hat einen neuen Besitzer gefunden - das Mädel ist z.Zt. noch zu haben.
(Stand: 15. Februar 2012)

Yanka

Yanka ist seit Juni 2002 ein "Rudelmitglied". Ich erwarb sie bei einer Züchterin aus Thüringen.

Sie ist eine liebe Hundedame, die gern lautstark "meckert", wenn sich jemand ihrem Revier nähert. Letztendlich ist sie jedoch eine treu ergebene Hündin, die uns immer wieder überraschen konnte.

Yanka ist ein perfekter Besuchshund für Altenpflegeheime. Sie liebt Streicheleinheiten hochgradig, schaut mit erweichenden Hundeaugen am Menschen hoch und bettelt so um ein weiteres Streicheln.

Im September 2006 brachte sie 4 Welpen auf die Welt: Susi & Strolch, Pooh und Engelchen (unsere damals 3jährige Tochter war Namensgeberin)

Alle Welpen wurden weitervermittelt. Bis auf Strolch.

Strolch

Ja, er hat seinen Namen wohl zu Recht bekommen.

Er war er der Ängstliche von allen.
Diese Eigenschaft führte dazu, dass er bei uns blieb. Mein Mann und mein Sohn setzten sich vehement dafür ein und gewannen.

Strolch besitzt außergewöhnlich gute Sinne. Sein Sehvermögen ist extrem gut, sein Geruchssinn ist übermäßig stark ausgeprägt und sein Gehör scheint Grenzen zu überwinden.

Bis wir das erkannten, verging ein wenig Zeit. Zeit, in der wir lernten. Strolch ebenso. Und wir lernten Nachbarn kennen...

Strolchi`s Jagdinstinkt war enorm. Über Monate lief er an einer Schleppleine. Ich übte mit ihm über Monate hinweg, probierte das Eine und auch da Andere und suchte neue Wege. Letztendlich war Strolch mein Lehrer in punkto "Antijagdtraining".

Ich lese viele Bücher und gerade diese absonderliche Eigenschaft vieler Hunde beschäftigt uns (Hunde)Menschen immer wieder.

Strolch hat mir den Weg gezeigt, wie der angeborene Jagdinstinkt der Hunde dem Bedürfnis eines Hundebesitzers angepasst werden kann.

Geben und Nehmen - für beide Seiten.

Danke, du Strolch!

Peggy

Diese kleine Hundedame eroberte am 22. Januar 2012 unser Herz im Sturm. Sie ist eine von den 6 Welpen, die mitten in der Nacht bei uns eintrafen.

Peggy überraschte uns, denn sofort, nachdem sie ihren so großen Hunger gestillt hatte, setzte sie sich vor und, schaute uns mit ihren Augen an und hob eine Pfote.

Uns war klar, dass sie bei uns bleiben wird. Sie wird eine offene Stelle in unserem Rudel besetzen. Ein wenig Schmerz wurde so von uns genommen.

Peggy hat nun schon einige Autofahrten hinter sich. Auch ihre erste Stadtrunde hat sie gemeistert. Zwar immer etwas ängstlich, aber immerhin brauchte sie nur wenig getragen werden. Klar, die Menschen mit den Kinderwägen, die Fahrradfahrer und all die anderen so "furchteinflößenden" Dinge muß sie wirklich erst kennenlernen.

Daran arbeiten wir zur Zeit. Gemächlich, denn Peggy ist erst 12 Wochen alt.

Serafina

Im Juli 2007 kam Serafina zu uns. Unsere Tochter wünschte sich eine Katze (ich auch), mein Mann gab sein Einverständnis, ich wählte sie aus.

Als Serafina zu uns kam und ihr neues Heim erschnuppert hatte, wählte sie ihren Lieblingsmenschen - meinen Mann!
Der nahm es schweigend hin und geniesst seitdem ihre Präsenz!

Bärchen

Bärchen kam 2008 bei uns auf die Welt und blieb bei uns.

Er hatte es geschafft, mir im zarten Alter von nur wenigen Wochen mithilfe seiner (damals) himmelblauen Augen und seinem lieben Wesen zu sagen, dass er bei uns bleiben möchte.

Bärchen hat mich als seinen Lieblingsmenschen auserkoren.

Unsere Schafe

Seit einigen Jahren besitzen wir Shropshire- Schafe.

Das Shropshire-Schaf ist eine alte Hausschafrasse, die aus dem Gebiet von Shropshire (England) stammt und in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts aus lokalen Schafrassen gezüchtet wurde. 1859 wurde die Rasse das erste Mal auf der Ausstellung der Royal Agricultural Society ausgestellt und gilt seitdem als Rasse anerkannt.

In der Landschaftspflege wird das Shropshire-Schaf vor allem zur Pflege von Nadelbaumkulturen eingesetzt, die es nicht verbeißt. (Quelle: Wikipedia)

Seit 2006 haben wir auf unserem recht großem Grundstück immer wieder Nadelgehölze gepflanzt. Diese müssen zum einem vor Wild geschützt, zum anderen aber auch gepflegt werden. Und das kostet vor allem Zeit - die wir nicht immer haben. 2008 haben wir 3 Shropshire- Schafe gekauft. Seitdem möchten wir diese Tiere nicht mehr missen.

Unsere Shropi`s lassen die Bäumchen stehen und knabbern nur die zarten Gräser drumherum weg.
Böckchen, Schneewittchen, Möhre und nun auch Rosi sind an uns Menschen gewöhnt, lieben unsere Streicheleinheiten. Ab und an gibt`s mal eine Leckerei für sie.... (auch Schafe kann man clickern!!!!!!) Mein Mann ist im Laufe der Jahre ein wahrer "Schafsflüsterer" geworden!
Hin und wieder verkaufen und/oder tauschen wir Lämmer. Bei Interesse - einfach mailen!